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Die Chinesen züchteten whs die ersten Karpfen bereits 500 vor Christus.
Bei den Alten Griechen und den Römern war der Karpfen schon eine wichtige Nahrungs und Eiweißquelle.
In Europa wurde erst zur Zeit Karl des Großen der Karpfen gezüchtet-der ließ sogar Zuchtanlagen bauen.
Man geht davon aus das der Fisch schon von den Römern eingeschleppt wurde und daher bekannt war.
Heilig ist der Karpfen auch noch !
Einen regelrechten Erfolgstripp hatte der Karpfen als er im frühen Mittelalter von Mönchen gezüchtet wurde um immer mit ausreichend Fisch für die vielen Feiertage versorgt zu sein.
Die Mönche züchteten auch die heute bekannten Zuchtformen des Karpfens.
Den Mönchen sei Dank!
In England wurde der Karpfen erstmals (bewiesen) von Leonard Mascal eingeführt.
Im Jahre 1758 erhielt der Karpfen dann auch seinen wissenschaftlichen Namen Cyprinus Carpio.
Der Name ist abgeleitet aus dem Beinamen der griechischen Liebesgöttin-Kypris!
Der Name bezieht sich auf die unglaubliche Fruchtbarkeit des Karpfens mit bis zu 1000000 Eiern!
Die natürliche Verbreitung des Karpfens in Europa hat ihren Ursprund whs im Donausystem-von dort aus verbreiteten sie sich zusätzlich selbstständig in andere Gewässer durch Wanderung.
Da Karpfen sehr Anpassungsfähig und relativ unempfindlich gegenüber ungünstigen Wasserwerten sind (PH-Werte 5-10!!! sind kein Problem) konnten sie sich überall verbreiten und sogar zur Pest werden-wie in Australien,wo immer noch ein Zucht und Aussetzverbot von Karpfen herrscht. |
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